Ich bin wirklich begeistert von dieser Klinik. Viele hier schreibt, dass das Essen richtig schlimm war. Das finde ich garnicht. Gut, es hat nicht immer geschmeckt aber meistens. Ich bin sehr gut behandelt worden in Haus drei, Station 24. Tolle Psychologen, tolles Programm, Danke an Frau Stiller und Fr. Hille aus der Tanztherapie, fr alles =)
Einige Bewertungen kann ich echt nicht verstehen. War 8 Tage in der Diabetologie auf Station 5/6. Die Schwestern und Pfleger reien sich ein Bein aus und wenn man dann manchmal hrt wie Patienten mit ihnen Umgehen... unglaublich. Man kann nur einen Hut ziehen und sie nicht um ihren Job beneiden!Von rztlicher Seite wurde ich super behandelt. Nicht nur menschlich, sondern auch fachlich war alles top!Das Essen war ebenfalls super lecker! Morgens und Abends gab es frische Brtchen und frisches Brot. Fr jeden Patienten wurden 2 Brtchen eingeplant. Wenn es natrlich Patienten (wie meinen Tischnachbarn) gibt, die allein zum Frhstck 7 (!!!) Brtchen aen, ist es kein Wunder, wenn es mal ein Engpass gibt. Mittags war das Essen auch super in Ordnung. Alles war lecker gewrzt und schmeckte auerordentlich gut, dafr dass es Grokchenessen war. Da habe ich schon ganz andere Sachen aufgetischt bekommen in anderen Krankenhusern.Bei der Aufnahme wird man brigens gefragt, wie viel man im Schnitt isst, und danach werden die Portionsgren angepasst. Wenn man dann nicht genug bekommt ist man selber schuld.Das Gebude ist in die Jahre gekommen, da gibt es nichts anderes zu deuten, und nicht jedes Zimmer hat eine Toilette oder Dusche. Dennoch habe ich es nie als dreckig empfunden. Aber ganz ehrlich: Was bringt mir ein 4 Sterne Bad, wenn der Rest nicht stimmt! Da lege ich mehr Wert auf den guten Umgang und kompetente rztliche Versorgung!Ich muss echt sagen, in den 8 Tagen haben mich einige nervige Mitpatienten mehr gestrt als irgend jemand sonst. Zum MIttagessen noch zustzlich 3 Brtchen vertilgen, mit Cola runter splen und Nachmittags in der Cafeteria sitzen und gensslich ein Eis oder sonst was essen, und sich dann Abends bei den Bediensteten beschweren, wenn die Zuckerwerte nicht stimmen... Da braucht man als Schwester/Pfleger starke nerven. Hinzu kommen blde Anmachsprche, abwertende Bewertungen oder Dauerklingeln wegen jeder Kleinigkeit. Wenn da eine Schwester/Pfleger mal nen Spruch fallen lsst, muss man sich nicht wundern. Wie man in den Wald eben hinein ruft!Mir hat der Aufenthalt gut getan, Schulungen htten etwas intensiver sein knnen mit mehr Zeit fr individuelle Fragen, aber im Groen und Ganzen wrde ich die Diabetologie in jedem Fall weiter empfehlen!
Die Schwester von der zwischenintensiv wird noch immer gesucht. Ich vergesse dich nicht ( Sptschicht am 22.8.18 ) Schlimmste die es dort gibt. Aber egal wie lange es dauert .......
In dieser Klinik wrde ich mir noch nicht mal Warzen behandeln lassen. Meine Schwester hat sich hier operieren lassen - eine sehr schwere OP.Nach der OP hatte die Patientin starke Schmerzen, sie wurde mit Tabletten!!! abgefertigt und mit der stndigen Erklrung, es wren Verspannungen. Als nach Tagen doch endlich die Ursache der Schmerzen gesucht und gefunden wurde, musste sie innerhalb von 2 Stunden notoperiert werden. An den "Verspannungen".!!!Die Wundversorgung erfolgte so spt, sporadisch und dilettantisch, dass eine dicke Entzndung die Folge war. Leider hatte sich der Chirurg gegen eine Infusion mit Antibiotikum entschieden. Der Erfolg war Fieber, und jetzt, 7 Wochen nach der OP, muss eine Transplantation erfolgen!!! Folge der nicht vorhandenen bzw. schlampigen Wundversorgung.Dass die Patientin noch durch falsche Dosierung der Medikamente Lungenembolie und Thrombose bekam, war das nchste "Malheur". Auch die dringend notwendige Physiotherapie erfolgte nur rein zufllig und alle paar Tage. Mit dem Ergebnis, dass die Querschnittslhmung nicht behoben ist.Der behandelnde Chirurg hat alles getan, damit es der Patientin von Tag zu Tag schlechter ging. Ganz offensichtlich hat ihn der Zustand nicht interessiert.Die Krankenschwester auf der Station war so unfreundlich und fast bsartig, dass man sie auf gar keinen Fall auf Parienten loslassen sollte.Nachdem die Patientin endlich auf Verlegung in eine Uniklinik gedrngt hatte - gegen den Wunsch des Professors - wurde sie - man soll es einfach nicht glauben - mit einem Taxi die fast 500 Kilometer gefahren. Nicht in einem Krankenwagen als schwer geschdigter Patient.So ein Dilletantismus in einem Krankenhaus ist schon fast nicht zu glauben.In der Uniklinik war rztegremium gelinde gesagt "erstaunt" ber den Zustand der Patientin. Seitdem versucht man da seit Wochen die Fehler und Versumnisse auszumerzen.Um dieses Krankenhaus sollte man einen Riesenbogen machen. Unfhig und dilettantisch ist noch harmlos ausgedrckt.
War auf der Gefchirugie im ( Bunker ) die Schwestern sehr bemht den Ablauf aufrecht zu erhalten. Die rzte durch die Bank mit Migrationshintergrund. Nach OP im September heute schlimmer wie vorher.Unterbringung sehr daneben mein Bett war so alt wie die Klinik. Dreibettzimmer so eng das der Besuch sich nicht mal vernnftig hinsetzen kann. Der Fernseher von vor 20 Jahren klein an der Wand und man muss sich zu dritt abstimmen was man gucken mchte.bers Essen kann ich nicht meckern. Auer das man nur Kaffee trinken darf wenn er gebracht wird Selbstbedienung auf dem Flur verboten. Alles in Allem fr mich das letzte Mal
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